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Isolierung Kellerdecke

Durch die Isolierung der Kellerdecke im Altbau lässt sich eine Menge Energie einsparen, welche ja bekanntlich infolge von Rohstoffknappheit und großer Nachfrage nach regenerativen Energien immer teurer wird.

Irgendwo muss man anfangen und anschließend auch fortfahren beim Dämmen. Nicht alles kann auch von jedem von uns selbst ausgeführt werden und die Kosten für die Ausführung durch einen Fachbetrieb sind hoch. So empfiehlt es sich mit kleineren, aber nicht minder wichtigen, Bestandteilen des Hauses zu beginnen, welche auch gut selbst vollbracht werden können.

Einiges zur Isolierung der Kellerdecke

Wer die Isolierung der Kellerdecke angehen möchte, der sollte bedenken, dass mehr Dämmung auch mehr Erfolg erzielt, wobei man dennoch keine 60 cm einzubringen braucht. Bereits ab 6 cm stellt sich ein, auch im Geldbeutel und natürlich dem Wohlbefinden spürbarer Erfolg ein. Hat man jedoch die Möglichkeit, so sollte die Isolierung der Kellerdecke über 10 cm betragen, um den Aufwand auszunutzen und auch für die Zukunft vorgesorgt zu haben.

Vorgehen bei der Isolierung der Kellerdecke

Meistens können bei der Isolierung der Kellerdecke die Dämmplatten direkt an der Decke angebracht werden, nachdem diese, entsprechend der Erfordernis, gereinigt wurde. Es empfiehlt sich in den meisten Fällen einen oder mehrere Anstriche mit einer Grundierung. Ist bröckelnder Putz oder andere Materialien vorhanden, so müssen diese vor der Anbringung der Isolierung an die Kellerdecke gänzlich entfernt werden, zum Beispiel mit einer Stahlbürste.

Verwendet werden bei der Isolierung der Kellerdecke Dämmplatten aus Polystyrol, Mineralwolle, Kork, Zellulose, Holzfasern und weitere. Diese werden teilweise schon für diesen Zweck mit einer Deckschicht angeboten, so dass anschließend für eine schöne Optik bestenfalls noch die Fugen verschlossen werden müssen und kein Putzauftrag oder dergleichen notwendig ist.

Auch für gewölbte Decken gibt es heute Lösungen bei der Isolierung der Kellerdecke, wobei meist gewölbte Mineralwolle eingesetzt wird, die sich der Biegung perfekt anpasst.

Befestigt werden die Platten mit einem hochflexiblen Kleber, welcher unbedingt dafür geeignet sein muss und in seltenen Fällen kommen auch noch zusätzliche Tellerdübel zur Verwendung.

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